- Den Bergweg (Rv) 27 entlang
Wenn man im Winter beim Sonnenauf- oder untergang auf der 27 fährt, kann
man ganz gut verstehen, wieso man diese Gegend ‘De blå fjella’ nennt (‘die
blauen Berge’). Diese Strecke von Enden bis Folldal ist einer der bekanntesten
Touristenattraktionen.
Nahe Fjelltun gibt es 2 Stellen, wo der Architekt Carl-Viggo Hølmebakk
seine ‘gelenkige’ Architektur in der natürlichen Umgebung zeigt: Sohlbergplassen
und Straumbu. Von diesen Stellen aus, hat man einen tollen Ausblick auf die Berge
von Rondane.
- Besondere Wandergebiete
Rondane bekam 1962 als erstes Gebiet in Norwegen den Status als Nationalpark.
Ebenfalls gibt es hier noch die letzten im Freien vorkommenden Elchen. Rondane
hat eine abwechslungsreiche Bergwelt mit Hochebenen mit Flechte und Heide.
Daneben zeichnet Rondane sich durch die mächtigen Gipfel, wie Rondslottet (2178
m), Storronden (2142 m),und Høgronden (2115 m) aus.
Alvdal Vestfjell liegt östlich von Rondane. Der norwegische touristische Verein DNT
behauptet, dass dieses Gebiet es verdient entdeckt zu werden.
- Zu besuchen
Die Kirche von Sollia ist 1738 in Barockstil gebaut worden und sie steht an einer
schönen Stelle in der Landschaft. Die Wandmalereien sind vom Schweden Erik
Wallin und sehenswert. Eine Führung ist möglich.
In Atnbrua befindet sich bei der Brücke und dem Wasserfall eine alte Sägefabrik.
Man kan nach Vereinbarung eine Führung bekommen.
Auf dem Wege von Fjelltun nach Folldal, liegt Folldal Bygdetun. Das ist ein
Freilandmuseum mit etwa 15 alten Häusern und Gebäuden.
In Folldal kann man sich alte Bergwerke ansehen: Folldal Gruver. Mit einem Zug
kann man im Sommer in dem Bergwerk fahren.
